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Pistolenschiessen

 "Schlimmer als Fehler zu machen ist, es gar nicht zu versuchen!" 
(M. Draksal)

Das Schiessen ist in der Schweiz tief verwurzelt. Jeder Schweizer muss(te) in den Militärdienst und erhielt so dann eine persönliche Waffe. Diese wird ihn in allen Diensten begleiten. Jedes Jahr müssen die "aktiven" Soldaten eine Bundesübung in den von den Gemeinden zur Verfügung gestellten Schiessanlagen teilnehmen. Das Schießen mit den Gewehren hat heute jedoch nicht mehr die gleiche Bedeutung. Reduktion der Armeeangehörigen, Lärmschutzauflagen und nicht zuletzt die politische Entwicklung unseres Landes verändern die Betrachtungsweise nachhaltig.Da die Pistolenträger in der Armee meist Kader oder Soldaten aus Sanitätsabteilungen sind, fehlt die grosse Masse. Dies ist sicherlich der wichtigste Grund, warum das Pistolenschiessen keine grosse Verbreitung findet. Als weiteren Grund kann die fehlende "public relation" der Dachverbände angesehen werden. Nicht zu verachten ist das Image, das eine Pistole verbreitet. Gedanken wie "Ballermann, Überfall, Wild West" werden gerne assoziiert.Der Pistolenclub Rupperswil hat sich zum Ziel gesetzt, die Schiessfertigkeit seiner Mitglieder zu fördern, unter Berücksichtigung aller Sicherheitsvorschriften! Bei uns lernt der Schütze seinen Körper und Geist zusammen zuführen und sich für den perfekten Schuss zu konzentrieren. Wir streben keine quantitative, sondern qualitative Rekorde an. Jeder im Bereich seiner Möglichkeiten. Wir erachten das Training als gelungen, wenn der Schütze seine Fehler erkennt und sie in der nächsten Passe bewusst korrigiert! 

Informationen zu Auszeichnungen:

Kranzquoten Bundesprogramm und Feldschiessen Pistole (PDF)
Kranzkartenreglement und Einlöseformular (xls)

Letzte Änderung:
August 23. 2010 19:42:25

 

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